Samstag, 22. Januar 2011

Einweihung der Schule



Liebe Geschwister!

Heute ist ein großer und wichtiger Tag – das neue Schuljahr hat begonnen und etwa 350 Schüler haben an der Schule ein neues "Schulzuhause" gefunden.
Wir sind Gott und euch allen von Herzen dankbar, dass das alles ermöglicht wurde.
Der Tag ist gut verlaufen und es sind keine größeren Probleme aufgetreten, wenn es auch zeitweise etwas chaotisch wurde, als es um die Klassenzuteilung oder das Austeilen der neuen Uniformen ging.
Es wird sicher noch einige Tage dauern, bis alles in geregelten Bahnen verläuft und alle Kinder ihren Platz gefunden haben. Einige sind vom Familienbesuch aus den Dörfern noch nicht zurück gekehrt.
John wird Ende Jänner wieder nach Kenia fliegen, ich – Sonja - folge am 11. Februar für 3 Wochen.
Wir bitten euch auch weiterhin um eure Unterstützung und um euer Gebet!
Mit lieben Grüßen und Segenswünschen für das neue Jahr,

Sonja und John

Für die Paten unter euch: eine neue Pateninfo kommt im Frühling, dann gibt es Neuigkeiten von "Euren" Kindern

Hier noch ein kurzes Update, geschrieben Ende Dezember:
Die Schule ist nun einsatzbereit, das Schuljahr beginnt am 4. Jänner.
Bereits am 3. Jänner werden alle 12 Lehrer anwesend sein und die Vorbereitungen für den Schulstart treffen.
11 Klassenzimmer werden etwa 350 Schüler aufnehmen. Die Kochhütte ist fertig, ein Herd mit 2 riesigen Kochtöpfen steht bereit, um allen diesen Kindern 2 Mahlzeiten täglich zu ermöglichen. Die Plastiktassen für den Frühstücks-Porridge und Plastikteller für das Mittagessen warten auf ihre erste Benützung.
Das Makuti-Aktivitätszentrum – ein traditionell afrikanisches offenes Gebäude mit Kokosdach (s. Foto rechts) - ist im Entstehen – danke an Heidi und Willy Rüegger für die Finanzierung.
Für alle neuen Kinder wurden die Schuluniformen und Turnhosen genäht – auf diese Art konnten wir einige näherfahrene Mütter unterstützen und ihnen für einige Wochen Arbeit geben.
Die Einrichtung für die neuen Klassenzimmer wurde von 2 Vätern getischlert.
Der 4200 l Tank wurde an den Brunnen angeschlossen, ein kleinerer Tank steht am Dach des Toilettgebäudes.
Dort, wo nötig, wurden ein oder 2 Stufen gebaut, um die Klassenzimmer leichter erreichen zu können, beim Kindergarten - finanziert von unseren Freunden Fritz und Brigitte Zahner aus Albstadt - wurde ein Sicherheitsgeländer angebracht. Rund um das Kindergartengelände wird gerade ein Zaun angebracht, der den Bereich für die kleineren Kinder von der Grundschule trennt. Hier muss noch ein Spielplatz errichtet werden.
Rund um das gesamte Schulareal ist ein von blühenden Büschen durchwachsener Zaun, ein großes Tor sorgt dafür, dass niemand Unbefugter Zutritt erhält.
Das Schulareal wurde gesäubert und wartet auf Grassamen und kleine Büsche – dafür ist die Jahreszeit allerdings sehr schlecht und für gutes Wachstum werden wir auf die Regenzeit im Frühjahr warten müssen.
..... und natürlich........
.. suchen wir weiterhin nach Paten für Kinder, Leute, die ein kleines Projekt sponsern, zB Spielplatz, Hühnerstall, Kuh etc........
...... und solchen, die es uns ermöglichen, den Rest des Schulprojekts zu bauen!

DANKE AN EUCH ALLE!

Sonja Horsewood

Artikel OÖ Nachrichten




Traunkirchner als Helfer in Kenia: „Am Anfang sieht man nur Dreck“








Die Bauarbeiter mit dem aus Traunkirchen stammenden Herbert Friedl (links im Bild) und John Horsewood (rechts) Bild: privat
TRAUNKIRCHEN. Der 54-jährige Herbert Friedl engagiert sich für Kinder in Kenia und half beim Bau einer Schule mit. Vor kurzem ist der Traunkirchner aus Afrika zurückgekehrt. Seine Eindrücke sind noch ganz frisch.
„Am Anfang sieht man nur den Dreck, die Fetzen, die manche am Körper tragen, das wenige Essen“, sagt Friedl. „In der ersten Phase ist man einfach nur geschockt, wie Menschen leben. Dann kommt man in Phase zwei: Ich muss was tun gegen dieses Elend. In der dritten Phase kommt man dann aber weg vom Blick auf die Oberfläche, wo man die äußeren Bedingungen und die Not sieht. Da bekommt man den Blick auf den einzelnen Menschen. Dass da nicht eine Not vor mir steht, sondern ein Mensch, ein Bruder, eine Schwester.“
Der Aufenthalt in Mtwapa, einem Gebiet nördlich von Mombasa, hat viel in Friedl bewirkt. Drei Wochen lang arbeitete er tatkräftig beim Bau einer Schule mit, einem Projekt des Traunkirchner Vereins „Helfende Hände“, mit dem er seit einiger Zeit verbunden ist.
Herbert Friedl ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Beruflich schaffte er es bis zum „Generalbevollmächtigten einer Holding“ und hat langjährige Auslandserfahrung. Eine Karriere, die vergangenes Jahr ein plötzliches Ende nahm: Kündigung wegen „Verjüngung der Führungsriege“. Schock, Krise – und plötzlich viel Zeit. „Ich hab’ immer zu Gott gesagt: Ich habe keine Zeit für mehr Einsatz gegen die Not in dieser Welt“, erzählt der gläubige Christ. „Und jetzt war es, als würde Gott sagen: An der Zeit soll es nicht scheitern. Zeit ist nicht das Problem.“
An diesem Punkt trat ein anderer Traunkirchner an ihn heran, der Künstler Bernd Friedmann: Ob Herbert Friedl nicht mit seinen Fachkenntnissen den Schulbau in Kenia unterstützen könne. Friedmann hatte mit seiner Frau Edith und dem Linzer Ehepaar John und Sonja Horsewood vor vielen Jahren den Verein „Helfende Hände“ gegründet: Patenschaften für Kinder im Armenhaus Europas, in Albanien, Suppenküche, ein Kinderheim. Und seit zwei Jahren die Schule in Kenia: Bau, Mitfinanzierung durch Patenschaften. Ein kleiner Verein, aber das Geld kommt zu 100 Prozent an.
Friedl ließ sich von der Sinnhaftigkeit des Projekts überzeugen und fand die Motivation, sich dafür zu engagieren.

Mittwoch, 25. August 2010

Bericht August 2010


Liebe Freunde, liebe Geschwister!

Seit Anfang August sind wir wieder zurück aus Kenia und es gibt viel zu berichten.
Deshalb eine kurze Zusammenfassung dreier arbeitsamer und sehr erfolgreicher Wochen.

Das Wichtigste zuerst: wir haben alles erreicht, was wir uns vorgenommen hatten.
So wie schon in den vergangenen Monaten "passierten" einfach unglaubliche Dinge, dazu in einer Geschwindigkeit, wie sie in Kenia wohl kaum sehr oft anzutreffen ist.
Sofort nach unserer Ankunft am Samstag besichtigten wir das Land, welches für unsere neue Schule in Frage kam. Es ist ein wunderschönes Grundstück, gut 10 000 m2, ein kleines tropisches Paradies nur ein Stück abseits vom Lärm und den Problemen Mtwapas.
Von der Hauptstraße ist es knapp 3 km entfernt.
Bereits am Montag konnten wir den Kaufvertrag unterschreiben, da die Papiere in Ordnung waren und der Anwalt die Dokumente alle vorbereitet hatte. Unser Freund Kaka hatte während vieler Tage alle Vorbereitungen getroffen, Dokumente besorgt und viele, viele Kilometer im Auto verbracht.
Er akzeptierte nicht einmal Benzingeld für all seine Bemühungen.
Wir brauchten eine kenianische Steuernummer, die wir aber nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten und einem Ansuchen in Nairobi bekamen - Kaka führte uns von einer Behörde zur anderen - , ein Bankkonto musste eröffnet werden - Kaka bürgte für uns - , das Land wurde neu vermessen (was glaubt ihr, wer organisierte und brachte den Landvermesser?) - die Grundgrenzen wurden als in Ordnung gefunden - wir suchten die Bezirksschulbehörde auf, ebenso den Village Chief, der uns ein Empfehlungsschreiben schrieb (das allerwichtigste Dokument, denn gegen das Wort des Chiefs wird niemand handeln).
Sofort wurde mit dem Brunnenbau begonnen - bei unserer Abreise war er bereits 10 m tief. Das Land wurde eingezäunt, die Pläne für die Lage der Klassenzimmer mussten etwas revidiert werden, denn am Grundstück sind viele Bäume, die wir gerne erhalten wollen.
Kranke Bäume und solche, die im Weg sind, wurden markiert - für die Fällung muss für jeden Baum neu angesucht (und bezahlt!) werden. Aus diesen Kokospalmen wird Holz für die Dachkonstruktion geschnitten.
Unsere Pläne, die wir von zuhause mitgebracht hatten, gingen an einen kenianischen Ingenieur, der sie den kenianischen Bauregelungen entsprechend gestaltete und an das Bauamt weitergab. Nun warten wir auf die Baugenehmigung und den Segen der Umweltbehörde - Kaka wird diese entgegennehmen.
Die Grabung für den septischen Tank für die Toilettanlage wird noch diese Woche begonnen - wir lernten ein englisches Ehepaar kennen, das nur wenige Minuten von dem neuen Land entfernt wohnt (und der Mann ist Baumeister!)
Sie werden für uns auf der Baustelle hin und wieder nach dem Rechten sehen und unseren "Bauboys" mit Ratschlägen zur Seite stehen.
An Samstagen organisieren sie Spielgruppen für die Kinder der umliegenden Dörfer, weiters besuchen sie Schulen und hilfsbedürftige Familien. Ein Zufall, dass wir sie getroffen haben???
Gleich neben dem Schulland ist ein Dorf bestehend aus Lehmhütten und ein Großteil der Bewohner sind Kinder, die bis jetzt entweder noch gar keine oder nur eine sehr schlechte Schulbildung bekommen haben. Sie freuen sich schon auf die Schule, die im Jänner starten soll. (Keines dieser Kinder kann auch nur einen kleinen Beitrag für die Finanzierung des Schulbetriebes oder des Essens leisten, wir sind also auf der Suche nach vielen neuen Paten).
John wird ab Anfang Oktober vor Ort sein, um den Bau der Klassenzimmer zu leiten.
Noch gibt es in der Gegend keinen Strom, es muss also eine Windmühle für den Betrieb der Wasserpumpe für den Brunnen gebaut werden.
Für die vielen Transporte zur Baustelle (die Lieferungen in Kenia sind sehr teuer und man bekommt immer nur kleine Mengen!) und für die spätere Beförderung der Lehrer zu ihrer Arbeitsstelle (und der ganz kleinen Patenkinder zur Schule), sowie für die Lebensmitteleinkäufe, kauften wir ein älteres, aber gut erhaltenes Fahrzeug, einen Nissan Bus (Diesel). Er hat uns bereits in diesen wenigen Tagen unseres Aufenthalts wertvolle Dienste geleistet.
Neuigkeiten gibt es auch von "alten" Schulland: dieses wurde wirklich verkauft (ein Vormieter hatte laut kenianischem Recht das Vorkaufsrecht) - er wollte uns entweder sofort vom Land oder an uns (zum Vierfachen, was er für das Land bezahlt hatte!!!) verkaufen. Wir überlegten, ob wir die Schule behelfsmäßig sofort übersiedeln sollten, konnten dann aber mit ihm doch einen Mietvertrag bis Jahresende schließen (zu einem Preis...). So sind die Kinder bis zum Ende des Schuljahres in ihrer gewohnten Umgebung und können ungestört lernen, andererseits muss auf der Baustelle keine Rücksicht auf den Schulbetrieb genommen werden.
Natürlich verlief nicht alles so einfach und unkompliziert, wie es sich jetzt liest, denn Afrika ist anders......
Trotzdem ist es selbst für uns kaum zu glauben, was wir alles erreichen konnten. Gott war und ist sehr gut zu uns!
Persönlich kamen wir zu einer kleinen Ruhepause: 3 Tagen Safari in der Maasai Mara, wo wir wunderschöne Momente erleben durften.
Nun warten wir auf die ausstehenden Genehmigungen und wollen in der Zwischenzeit versuchen, noch so viele Spenden wie möglich zu bekommen, damit das Bauprojekt bis Jahresende im Idealfall zur Gänze fertig gestellt werden kann.
Danke für all euer Interesse, eure Unterstützung und eure Gebete. Bitte meldet euch doch, wenn ihr noch mehr erfahren wollt.

Ganz liebe Grüße von
Sonja und John

Montag, 26. April 2010

Bericht April 2010

April 2010
Liebe Paten und Freunde!

Diesmal gibt es wieder viele Neuigkeiten aus Kenia zu berichten. Es ist Zeit für den neuen Patenbrief mit Berichten über die Kinder.
Einige der Schüler haben selbst einen Brief geschrieben, andere haben ein Bild gemalt.
Im Februar und März hatten wir eine deutsche Studentin, Magdalena Riegsinger, als Praktikantin an der Schule. Sie unterrichtete die Kinder in Deutsch und vermittelte ihnen auf spielerische Weise die nötigen Grundbegriffe. Zum ersten Mal in ihrem Leben sahen die Kinder Wasserfarben und malten daraufhin mit Begeisterung ihre ersten Bilder.

Der Schulbetrieb war nach den langen Weihnachtsferien gut angelaufen, eine neue Klasse mit 44 Schülern konnte begonnen werden. Es gibt nun 5 Klassen mit insgesamt 162 Schülern, eine Kochhütte und ein Büro, das die Eltern im Jänner in Eigeninitiative gebaut haben. Etwa ein Viertel der Kinder hat einen Paten, ein anders Viertel kommt aus so armen Verhältnissen, dass keinerlei Beitrag für den Schulbesuch und das Essen geleistet werden kann, etwa die Hälfte der Schüler zahlt einen kleinen Unkostenbeitrag für das reichliche und gesunde Schul-Essen.

Bei unserem letzten Besuch im März nahmen wir Kontakt mit der Bezirksschulbehörde auf und bemühten uns um eine offizielle Registrierung der Schule, was in Kenia nicht ganz einfach ist, weil auch dort bestimmte Auflagen erfüllt werden müssen. Bei einem Inspektionsbesuch bekamen wir ein großes Lob ausgesprochen und einer baldigen Registrierung sollte nun nichts im Wege stehen.

Ein einziges Problem hat sich leider früher als erwartet ergeben: die Landvermessungen in Mtwapa sind nun abgeschlossen und die Eigentümer haben die Besitzurkunden ihre Landes erhalten. Viele dieser Leute wollen ihr Land nun verkaufen - darunter leider auch der Besitzer unseres Schulgrundstückes. Wir haben nun die Wahl entweder dieses oder ein anderes Grundstück zu kaufen. Obwohl wir einen Mietvertrag für 2 weitere Jahre haben, wird dieser hinfällig, sobald das Land verkauft wird.
Wir stehen nun vor der großen Aufgabe, möglichst schnell, die nicht unbeträchtlichen Mittel (im günstigsten Fall ca 40 000 Euro) für einen Landkauf aufzutreiben. Weiters haben wir zu entscheiden, ob wir auf dem bestehenden Grundstück verbleiben oder um ein geeigneteres Ausschau halten wollen. Die Verlegung der Schulklassen wäre kein großes Problem, denn die Eltern haben ihre Hilfe zugesagt und die Baracken könnten schnell übersiedelt werden. Längerfristig wird es nicht ausbleiben, die Klassenräume nach und nach in Ziegelbauweise zu errichten, denn die Baracken sind nur eine Übergangslösung. Die Holzplatten werden durch die Regenzeit sehr in Mitleidenschaft gezogen.

Nun brauchen wir Ihre Hilfe!

Wir versuchen, unser Anliegen möglichst publik zu machen und viele Leute für das Schulprojekt zu interessieren – wir sind für jeden Euro dankbar, der an Spende für den Landkauf hereinkommt und freuen uns über jede neue Patenschaft.
Beigelegt sind Broschüren, die über unsere Arbeit Auskunft geben (in Österreich auch Erlagscheine, denn wir haben für den Landkauf ein extra Spendenkonto eingerichtet. In Deutschland können Spenden weiterhin über die steuerbegünstigte Evangeliumsmission eingezahlt werden. Dafür wird dann eine Spendenbestätigung ausgestellt).
Bitte geben Sie diese Information in Ihrem Familien – und Freundeskreis, in den Gemeinden, im Fitnessstudio, Sportclub etc weiter. Gerne schicken wir noch weitere Folder zu.
Einige Geschäfte, Firmen und Arztpraxen haben uns zugesagt, die Broschüren aufzulegen – Ihre Phantasie ist nun gefragt!
Bitte helfen auch Sie mit – damit die Zukunft für viele der Kinder Mtwapas gesichert ist.
Ohne unsere Hilfe würden viele wieder auf der Straße, in Kriminalität und Prostitution, landen. Viele würden täglich Hunger leiden.

Bitte helfen auch Sie, dass das gute Werk, das begonnen wurde, auch weitergeführt werden kann.
Eine Partnergruppe aus Albstadt in Deutschland, die jahrelang den Kindergarten, den der Bruder des Pastors nun für sich beansprucht, unterstützt hat, hat sich bereit erklärt, einen Kindergarten zu bauen, damit auch den Kleinsten wieder geholfen wird.
Es gibt Hilfsorganisationen in Mtwapa, die sich bemühen, gestrauchelte Teenager zu rehabilitieren – ein gutes Werk – doch wir können schon vorbeugend den Jüngeren helfen und ihnen viel Leid und schlechte Erfahrungen ersparen.

Wir haben auch unsere Internetseite – www.kenia-kinder – aktualisiert. Neue Informationen, Reise- und Erfahrungsberichte können auf www.helfendehaende.blogspot.com nachgelesen werden.

Weiterhin kommen 100% der Spendengelder nach Kenia – alle administrativen Kosten werden von uns privat getragen und in den letzten Wochen haben wir eine unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft aus unserem Freundes -und Bekanntenkreis erlebt. Die Hilfe bei der Medienarbeit, die Erstellung der Internetseite, das Drucken der Broschüren – das alles wurde uns gratis gegeben.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie Fragen oder gute Ideen haben. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!
Hier nochmals die Adresse:

Sonja Horsewood-Jemc
Tobersbergerweg 8
4040 Linz
kenia-kinder@liwest.at
0676 4553551


Vielen Dank für Ihre Hilfe, für Ihr Mittragen und Ihr Gebet!


Sonja und John Horsewood


Helfende Hände sich außerdem:

Ursula Bello, Birgit und Michaela Dobetsberger, Herbert Friedl, Bernd und Edith Friedmann, Ingrid Holub, Judith Kreutzer, Stefan Mayrdorfer, Christine Petermandl und Hans Tröstl.